Westfälischer Friede Beschreibung Westfälischer Friede  
 
   
Beschreibung von Westfälischer Friede Infos zu Westfälischer Friede und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Westfälischer Friede

Dieser Text beschreibt Westfälischer Friede.


Der untere Text beinhaltet die Westfälischer Friede Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Westfälischer Friede Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Westfälischer Friede fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Westfälischer Friede möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Westfälischer Friede Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Westfälischer Friede beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Westfälischer Friede. Fragen zu dem Thema Westfälischer Friede können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Westfälischer Friede Artikel

Dieser Artikel ist Teil der
Serie Geschichte Österreichs
Fränkisches Reich
Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation
Westfälischer Friede
Österreich-Ungarn
Zeit des Nationalsozialismus

Der Westfälische Frieden wurde am 24.10 1648 in Münster und Osnabrück, die beide zu dem westfälischen Reichskreis gehörten, geschlossen. Er beendete den Dreißigjährigen Krieg und begründete ein neues politisches System in Europa. Auch der Achtzigjährige Krieg der Niederländer um ihre Unabhängigkeit wurde mit ihm beendet. Er bedeutet ein Ende des langandauernden Konflikts zwischen den katholischen und den protestantischen Kräften. Er schränkte die kaiserliche Macht zugunsten der Reichsstände ein und schrieb die Zersplitterung des deutschen Reiches in praktisch souveräne Einzelstaaten fest. Daneben erkannte der westfälische Friede völkerrechtlich die staatliche Unabhängigkeit der Generalstaaten und der Eidgenossenschaft an.

Die Bestimmungen des Westfälische Friedens blieben bis zur Französischen Revolution die Grundlage der politischen Ordnung Europas und galt bis zu dem Ende des Heiligen römischen Reichs deutscher Nation in dem Jahre 1806 als wichtigste Urkunde der Reichsverfassung. Schon in dem Dezember 1641 wurden in Hamburg diplomatische Vorverhandlungen geführt (Präliminarien ), in denen bereits verschiedene Dinge, besonders über den Ort und die Art der Konferenzen, festgesetzt wurden. Die wirklichen Friedensverhandlungen begannen in dem April 1645 und wurden in Osnabrück zwischen den kaiserlichen, den reichsständischen und den schwedischen, in Münster zwischen den kaiserlichen und den französischen Gesandten unter päpstlicher und venezianischer Vermittlung geführt, und zwar so, dass ca. die an beiden Orten angenommenen Artikel als verbindlich gelten und kein Teil ohne den anderen Frieden schließen sollte. Die Trennung geschah, teils um Rangstreitigkeiten zwischen Frankreich und Schweden vorzubeugen, teils auch, weil die Schweden mit dem päpstlichen Nuntius Fabio Chigi nicht verhandeln wollten.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Der Kaufmann und die Tempelritter. Ein Kriminalroman aus dem mittelalterlichen Münster Verbrechen auf allerhöchstem Niveau Dieser Krimi ist ein Lesevergnügen auf allerhöchsten Niveau. In wundervoller Sprache werden die Verwicklungen um drei Morde in Münster erzählt. Der Lokalkolorit ist grandios. Wer schon mal in Münster war, kann die bekannten Orte mit dem unfreiwilligen Titelhelden Arndt ablaufen. Der Krimi ist extrem spannend...

Beteiligte Personen

Westfälischer Friede Beschreibung
Westfälischer Friede Beschreibung
Die Gesandten der Mächte beschwören in dem Rathaussaal zu Münster den Westfälischen Frieden

Von französischer Seite verhandelten in Münster der Herzog von Longueville, d'Avaux und Servien. Von Schweden waren bevollmächtigt: Reichskanzler Johan Oxenstierna , dessen Sohn und Adler Salvius. Die kaiserlichen Bevollmächtigten waren der Graf Johann Ludwig von Nassau und Isaak Volmar in Münster, Graf Maximilian von Trauttmansdorf in Osnabrück. Päpstlicher Nuntius war Fabio Chigi (später Papst Alexander VII.), venezianischer Gesandter war Contareno. Vom spanischen Hof waren Gaspar de Bracamonte y Guzmán, Saavedra, Brun u. a. anwesend. Die Generalstaaten hatten acht Bevollmächtigte geschickt; die Eidgenossenschaft vertrat Johann Jakob Wettstein, Bürgermeister von Basel. Daneben waren zahlreiche Reichsstände vertreten. Unter den Gesandten der evangelischen Stände zeichneten sich aus der Bevollmächtigte von Braunschweig, Jakob Lamvadius, und der von Württemberg, Johann Konrad Varnbüler. Adam Adami, der Gesandte des Fürstabtes von Korvei, war der Geschichtsschreiber der Versammlung.

Rang- und Titelstreitigkeiten verzögerten noch lange die Eröffnung des Kongresses, da es die erste Vereinigung der Gesandten der mitteleuropäischen Staaten war und die äußere Etikette ganz neu geregelt werden musste. Während der Verhandlungen dauerte der Krieg fort, der schwedische General Torstensson drang sogar 1645 in die kaiserlichen Erbländer ein, und Königsmark eroberte am 15.07 1648 die so genannte Kleinseite Prags. Dies gab den langen und schwierigen Unterhandlungen den Ausschlag, und es wurde nun der Friede am 24.10 1648 zu Münster unterzeichnet. Erst drei Monate später (8.02 1649) erfolgte der Austausch der Ratifikationsurkunden, und noch lange dauerten verschiedene Verhandlungen über die Umsetzung der Friedensbestimmungen. Der vom Heiligen Stuhl am 3.01 1651 gegen den Friedensvertrag eingelegte Protest blieb wirkungslos.

Buch-Tipp: Gratia Dei. Das Leben im Mittelalter Wunderschön bebilderter Ausstellungskatalog Der Auststellungskatalog zur Ausstellung Wege des Mittelalters des Westfälischen Landesmuseums Münster enthält eine reichhaltige Auswahl an Fotos von Exponaten, Bildern, Plastiken und Alltagsgegenständen des Mittelalters und bietet eine kleine Einführung in die Geschichte, wobei hier, wie der Untertitel...

Bestimmungen des Westfälischen Friedens

Buch-Tipp: HB Bildatlas 255 Münsterland. Münster MÜNSTER: ES GIBT VIEL ZU ENTDECKEN! Münster ist keine beliebige Allerweltsstadt - sie hat Stil: man denke da ca. an ihre Kirchen, Plätze und hochherrschaftlichen Prachtbauten. Die einstige Residenzstadt steht für Modernität und Weltoffenheit, aber auch für Traditionsbewusstsein. Fürstliche Schönheit aus Barock harmoniert mit urbaner Moderne,...

Territoriale Veränderungen

Schweden erhielt außer einer Kriegsentschädigung von 5 Millionen Taler ganz Vorpommern nebst der Insel Rügen und den Odermündungen; ferner die Stadt Wismar von Mecklenburg und die Stifte Bremen und Verden. Alle diese Länder sollten deutsche Reichslehen bleiben, und Schweden sollte sie als deutscher Reichsstand mit Sitz und Stimme auf den Reichs- und Kreistagen besitzen.

Der Kurfürst von Brandenburg bekam den Rest von Pommern und als Entschädigung für Vorpommern, auf welches sein Haus nachdem Erlöschen des pommerschen Herzogsgeschlechts (1637) ein Erbrecht hatte, die Stifte Magdeburg, Halberstadt, Minden und Kammin; doch blieb Magdeburg bis 1680 in dem Besitz des damaligen Administrators, des sächsischen Prinzen August. Der Herzog Adolf Friedrich von Mecklenburg-Schwerin erhielt für die Abtretung von Wismar die Stifter Schwerin und Ratzeburg. Dem Haus Braunschweig-Lüneburg wurde die Erbfolge (Succession) in dem Stift Osnabrück abwechselnd mit einem katholischen Bischof zugesichert sowie die Klöster Walkenried und Gröningen überlassen. Das Haus Hessen-Kassel erhielt die gefürstete Abtei Hersfeld und die Grafschaft Schaumburg. Bayern blieb in dem Besitz der Oberpfalz und der Kurwürde. Die Rheinpfalz mit der neu geschaffenen achten Kurwürde und dem Erbschatzmeisteramt wurde dem Sohn des geächteten Friedrich V., Karl Ludwig, zurückgegeben.

Frankreich erhielt die Bistümer und Städte Metz, Toul und Verdun, welche es tatsächlich schon seit 1552 besaß. Ferner trat der Kaiser sowohl für das Haus Österreich und das Reich alle Rechte, die beide bisher auf die Stadt Breisach, die Landgrafschaft Ober- und Unterelsass, den Sundgau und die Landvogtei der zehn vereinigten Reichsstädte in dem Elsass gehabt hatten, der Krone Frankreich auf ewig ab.

Die Eidgenossenschaft und ebenso die Republik der Vereinigten Niederlande wurden als völlig unabhängig vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation anerkannt. Abgesehen von diesen Veränderungen, setzte der Friede eine unbeschränkte Amnestie und eine Wiederherstellung (Restitution) des Besitzstandes von 1618 fest. Ca. der Kaiser machte davon für seine Erblande eine Ausnahme.

Buch-Tipp: Kristus. Das unerhörte Leben des Jan Beukels Vielschichtig, Beeindruckend, Übertragbar Ein opulentes Werk. Vielleicht in dem letzten Drittel etwas strapaziös, dennoch Robert Schneiders bestes Werk. Hervorragende Darstellung eines verblendeten, fehlgeleiteten Menschen. Durchaus übertragbar auf unsere heutigen Wahnvorstellungen, gottgleich sein zu wollen. Und: dabei sind wir doch erbärmliche...

Kirchliche und geistliche Angelegenheiten

In der kirchlichen Frage bestätigte der Friede den Passauer Vertrag und den Augsburger Religionsfrieden und schloss nun die Reformierten in die den Augsburger Religionsverwandten gewährte Rechtsstellung ein. Beide Konfessionen, die katholische wie die evangelische, wurden vollkommen gleichgestellt; die evangelische Minorität durfte auf den Reichstagen in Religionssachen nicht überstimmt werden. Der Streit über die geistlichen Stifte und Güter wurde unter Aufhebung des Restitutionsedikts von 1629 dahin ausgeglichen, dass 1624 Normaljahr sein und der evangelische und katholische Besitzstand so bleiben oder wiederhergestellt werden sollte, wie er am 1.01 1624 gewesen war. Doch wurden auch hiervon die kaiserlichen Erblande ausgenommen. Die Territorialhoheit der Reichsstände wurde ausdrücklich anerkannt, ihnen wurde sogar das Recht gegeben, zu ihrer Erhaltung und Sicherheit untereinander und mit auswärtigen Mächten Bündnisse zu schließen. Diese durften ca. nicht gegen Kaiser und Reich gerichtet sein. Die neue Verfassung des Reichs sollte auf einem zu berufenden Reichstag beraten werden. Für die konfessionell gemischten Reichsstädte Augsburg, Ravensburg, Biberach und Dinkelsbühl in Süddeutschland wurde ein paritätisches Regierungs- und Verwaltungssystem eingeführt (Gleichberechtigung und exakte Ämterverteilung zwischen Katholiken und Protestanten).

Buch-Tipp: Tod im Spieker Spannend und schaurig bis zur letzten Seite Ich habe nun schon alle Krimis von Ursula Meyer gelesen und muss sagen, dass dieser sicher zu den besten zählt. Wie stets ist die Geschichte gut durchdacht, der Fall spannend von der ersten bis zur letzten Seite und die Auflösung überraschend, aber nicht unrealistisch. Besonders interessant und originell...

Wertung und Ausblick

Der Westfälische Frieden war ein Kompromiss zwischen allen beteiligten Parteien, der möglich wurde, weil durch die totale Erschöpfung der Ressourcen und die allgemeine Kriegsmüdigkeit keine Seite durch die Fortführung des Krieges etwas gewinnen konnte. Das umfangreiche Regelwerk umfasst neben einem revidierten Religionsfrieden auch weitgehende Regelungen der Verfassungsverhältnisse des Reiches, die auf einen Ausgleich zwischen Kaiser und Reichsständen bedacht sind. Damit wurde der Friedensvertrag neben der Goldenen Bulle zu dem wichtigsten Dokument der (ungeschriebenen) Reichsverfassung. Viele der in ihm festgelegten politischen Kompromisse wirken noch bis in die Gegenwart fort. Nach heutigem Verständnis wird der Westfälische Friede als historischer Beitrag zu einer europäischen Friedensordnung gleichberechtigter Staaten und als Beitrag zur friedlichen Toleranz der Konfessionen gewertet. Die Verträge von Münster und Osnabrück stehen am Anfangspunkt einer Entwicklung, die zur Herausbildung des modernen Völkerrechts geführt haben.

Von den Zeitgenossen und bis in das 18. Jahrhundert hinein wurde der Friede als heiß ersehntes Ende eines jahrzehntelangen Mordens begrüßt. Erst in dem 19. Jahrhundert verdüsterte sich die Einschätzung aus dem Blickwinkel des kleindeutsch-preußischen Nationalismus. Der Friede wurde als Schande und Erniedrigung für Deutschland abqualifiziert; das Heilige Römische Reich als wehrlose Beute des "Erbfeinds" Frankreichs gesehen. Dies zeigt sich noch in der Wertung in Meyers Konversationslexikon von 1889: "Das Reich verlor durch den Frieden eine Ländermasse von mehr als 100, Tausend km² mit 4,5 Millionen Menschen und erhielt eine ganz zerstückelte, wehrlose Grenze gegen Frankreich." Ähnlich sieht es mit dem Verhältnis Kaiser und Reichsstände aus. Meyer: "Der Kaiser musste in dem Frieden auf den letzten Rest seiner Macht verzichten." Das ist so sicherlich nicht richtig. Die neueste Forschung sieht darin eher den Beginn einer neuen Machtbalance und Kooperation zwischen den Reichsständen, dem Kaiser und den Institutionen des Reiches.Quelle: Meyers Konversationslexikon, 4. Auflage 1888/89== Literatur ==

  • Acta Pacis Westphalicae. Münster/Westfalen, 1962ff. (Aktenedition, noch nicht abgeschlossen)
    • Serie I: Instruktionen
    • Serie II: Korrespondenzen
    • Serie II: Protokolle
  • Fritz Dickmann: Wer Westfälische Friede. Münster/Westfalen 1965.
  • Roswitha Philippe: Württemberg und der Westfälische Friede Münster/Westfaen 1976.
Buch-Tipp: Wilsberg isst vietnamesisch Wilsberg ist halt Wilsberg! Für mich ist und bleibt "Wilsberg" leichte und sehr unterhaltsame Krimikost. Wer hier eine große Portion Action und Spannung erwartet, ist bei den Krimis von Jürgen Kehrer falsch - wer aber hingegen einen symphatische und leicht unorganisierten Privatdetektiv bei der Arbeit begleiten mag, wird Georg Wilsberg lieben!...

Weblinks


Weiteres zu dem Artikel Westfälischer Friede

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Februar, Papst, Walkenried, Nassau, Gegenwart, Hamburg, Konversationslexikon, Jakob, Aufhebung, Konfessionen, Wismar, System
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Westfälischer Friede' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Westfälischer Friede Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Westfälischer Friede' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Westfälischer Friede' und 'Westfälischer Friede' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Westfälischer Friede' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 2.821 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 13.05.2008 um 14:40:22
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 11:46, 1. Okt 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Westfälischer Friede aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 2.821 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 13.05.2008 um 14:40:23
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 11:46, 1. Okt 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008